Dienstag, 22. September 2026
sich dem Unbekannten öffnen, damit die Zukunft sich zeigen kann
Sonntag, 20. September 2026
Bewusstheit für unser Bewusstsein
Bewusstsein – das besitzen wir alle.
Bewusstheit für unser Bewusstsein – das besitzen wir noch viel zu wenig.
Die Strukturen unseres Bewusstseins beginnen wir erst zu verstehen.
Die Welten unseres Bewusstseins können wir erleben und weiter erforschen.
Die Reichweite unseres Bewusstseins kennen wir nicht, sie ist offen.
Das ist das Wunderbare an unserem Bewusstsein.
Joachim Galuska in seinem neuen Buch „Die Seele des Psychotherapeuten"
Samstag, 12. September 2026
Ignoranz
Die grundlegendste Form der Aggression besteht darin, in Unwissenheit zu verharren, weil wir nicht den Mut aufbringen, ehrlich und wohlwollend auf uns selbst zu blicken.
Pema Chödrön
Freitag, 11. September 2026
Sich verlieren
Das Schwierigste für spirituell Suchende ist es, mit dem Kämpfen, Streben, Suchen und Erforschen aufzuhören. Warum? Weil du ohne diesen Kampf nicht weisst, wer du bist.Hörst du damit auf, verlierst du deine Grenzen, du verlierst deine Getrenntheit, du verlierst deine Einzigartigkeit, du verlierst den Traum, den du dein ganzes Leben lang gelebt hast. Schliesslich verlierst du alles, was dein Verstand geschaffen hat, und erwachst zu dem, was du wirklich bist: die Fülle der Freiheit, ungebunden an jegliche Identifikationen, Identitäten oder Grenzen.
Adyashanti
Donnerstag, 10. September 2026
sich und die Welt befrieden
Rumi fragte Shams: «Wie hast du schliesslich Frieden gefunden?»
Shams antwortete: «Ich habe mir vorgenommen, mich selbst zu beruhigen, nicht die Welt um mich herum. Und dann geschah ein Wunder – auch die Welt um mich herum wurde ruhig.»
Mittwoch, 9. September 2026
bleiben und lernen
Lass dich von den Schwierigkeiten verändern.
Und das wird auch geschehen.
Meiner Erfahrung nach brauchen wir einfach nur Hilfe dabei, zu lernen, wie man nicht davonläuft.
Pema Chödrön
Dienstag, 8. September 2026
sehen
Wir sehen die Dinge nicht,
weil wir uns Meinungen darüber bilden,
was wir sehen.
Jiddu Krishnamurti
Montag, 7. September 2026
Raum geben
Wir glauben, es gehe darum, die Prüfung zu bestehen oder das Problem zu bewältigen, aber in Wahrheit werden die Dinge nicht wirklich gelöst.
Sie fügen sich zusammen und fallen wieder auseinander. Dann fügen sie sich wieder zusammen und fallen erneut auseinander …
Die Heilung entsteht dadurch, dass man all dem Raum gibt, sich zu entfalten: Raum für Trauer, für Erleichterung, für Elend, für Freude.
Pema Chödrön
Sonntag, 6. September 2026
auf dem Weg sein
Wir befinden uns immer in einer bestimmten Stimmung. Das kann Traurigkeit sein, es kann Wut sein, es kann auch kaum etwas sein, nur eine Art Unschärfe. Es kann Humor oder Zufriedenheit sein. Wie dem auch sei, was auch immer es ist – das ist der Weg.
Wenn uns im Leben etwas schmerzt, betrachten wir es normalerweise nicht als unseren Weg oder als Quelle der Weisheit. Tatsächlich glauben wir, dass der Grund, warum wir uns auf dem Weg befinden, darin besteht, dieses schmerzhafte Gefühl loszuwerden. Auf diese Weise pflegen wir naiv eine subtile Aggression gegen uns selbst.
Tatsache ist jedoch: Jeder, der die Momente, Tage und Jahre seines Lebens genutzt hat, um weiser, gütiger und in der Welt zu Hause zu werden, hat aus dem gelernt, was gerade jetzt geschieht. Wir können danach streben, im Hier und Jetzt gütig zu sein, uns zu entspannen und unser Herz und unseren Geist für das zu öffnen, was gerade in diesem Moment vor uns liegt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Wenn es überhaupt eine Möglichkeit zur Erleuchtung gibt, dann ist es genau jetzt, nicht irgendwann in der Zukunft.
Pema Chödrön
Samstag, 29. August 2026
Die Entscheidung, zu lieben
In dem Moment, in dem wir uns entscheiden zu lieben, beginnen wir unseren Weg in die Freiheit, beginnen wir, auf eine Art zu handeln, die für uns und andere befreiend ist.
Montag, 24. August 2026
Die leidenschaftliche Sehnsucht des menschlichen Herzens
Die leidenschaftliche Sehnsucht des menschlichen Herzens bestand schon immer darin, die Grenzen des Bekannten zu überschreiten, die Begrenzungen unseres Verständnisses zu durchbrechen und den Horizont des Bewusstseins zu erweitern. Dies ist vielleicht unsere grundlegendste und wesentlichste Freiheit. Anne Baring, the Dream of the Cosmos
Sonntag, 23. August 2026
Bedingungslos
Entdecke ich Verbindung überall.
Wenn ich mich der Angst zuwende,
Treffe ich den Krieger, der in mir lebt.
Wenn ich mich meinem Verlust öffne,
Spüre ich die Umarmung des Universums.
Wenn ich mich der Leere hingebe,
Finde ich endlose Fülle.
Jeder Zustand, von dem ich fliehe,
verfolgt mich.
Jeder Zustand, den ich willkommen heisse,
Verwandelt mich.
Und wird selbst verwandelt,
In seine strahlende edle Essenz.
Jennifer Welwood
Samstag, 22. August 2026
7. Ermutigen wir uns gegenseitig
Ich bleibe dran,
so dicht wie möglich,
so verletzlich wie nötig –
damit ich mit dir staunen kann.
Madeleine
Freitag, 21. August 2026
6. Ermutigen wir uns gegenseitig
R E D U K T I O N .
Entlasten wir die Erde und uns selbst vom Ballast abgelaufener Bedürfnisse und spüren die vibrierende Energie des sprudelnden Lebens – ES führt unseren einmaligen Tanz.
Donnerstag, 20. August 2026
5. Ermutigen wir uns gegenseitig
Mittwoch, 19. August 2026
4. Ermutigen wir uns gegenseitig
Dienstag, 18. August 2026
3. Ermutigen wir uns gegenseitig
wirklich bewegt und wohin ES uns ruft.
Haben wir Vertrauen zu warten.
Montag, 17. August 2026
2. Ermutigen wir uns gegenseitig
vertiefter zu erfassen und unseren
Horizont zu weiten, damit wir nicht im Entweder-oder stecken bleiben.
Sonntag, 16. August 2026
1. Ermutigen wir uns gegenseitig
Um die anwesende Fülle
in und um uns
wahrzunehmen.
Sie ist unser Halt.
Samstag, 15. August 2026
Freitag, 14. August 2026
Spirituelles Bypassing
Donnerstag, 13. August 2026
Interview Cynthia Bourgeault, letzter Teil
“Wir werden eigentlich nur gebeten, unsere Füsse tief in die feste Erde zu setzen, die unter dem Fluss der Tränen steht, und dort zu stehen, um wach und wachsam zu sein.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
Mittwoch, 12. August 2026
Interview Cynthia Bourgeault, Teil 4
„Du kannst Dich durch die Welt bewegen und dabei vom Schmerz, von der Ungerechtigkeit, vom Kummer, vom Leiden berührt werden - und dennoch nicht zulassen, dass dich das in eine Geschichte verwickelt, die dich die Hoffnung aufgeben lässt. Du kannst es vielmehr als Anlass nehmen, dich immer wieder der Herausforderung der Transformation zu widmen, damit ein wenig mehr Weite im Leiden existieren kann. Und das ist so ziemlich das Beste, was ich damit tun kann.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
Dienstag, 11. August 2026
Interview Cynthia Bourgeault, Teil 3
„Wir alle haben jene Momente, in denen wir wissen, dass alles Eins ist, in denen unser Gefühl der Dualität für einen Augenblick verschwindet und wir einfach die Einheit allen Seins kosten. Aber wir können dort nicht immer verweilen. Die meisten von uns bewegen sich wellenartig hin und her. Ich glaube, dass die eigentliche Arbeit gerade in diesem Weggehen und Zurückkommen liegt.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
Montag, 10. August 2026
Interview Cynthia Bourgeault, Teil 2
„Vielleicht geht es darum, nicht mehr zu fragen ‚Wie gelange ich so schnell wie möglich zur dauerhaften Non-Dualität‘, sondern stattdessen: ‚Wie können Menschen am sinnvollsten das tun, wozu wir auf dieser Erde offenbar berufen sind, nämlich die Kluft überbrücken und auf kreative und fruchtbare Weise zwischen dem Begrenzten und dem Grenzenlosen vermitteln?‘“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
Sonntag, 9. August 2026
Interview mit Cynthia Bourgeault, Teil 1
„Wir neigen dazu zu glauben, dass es bei unserer eigenen Reise nur darum geht, immer weiter durch die Bewusstseinszustände aufzusteigen, und dass der höchste Zustand der nicht-duale ist, in dem die dualistische Idiotie verschwindet und wir einfach eins mit dem Einen sind. Aber das ist so, als würde ein Regenbogen zu reinem weissem Licht werden, was bedeutet, dass man all seine magischen Farben nicht mehr sehen könnte.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
Samstag, 8. August 2026
Der letzte Heller in deiner Tasche
Das Denken wirft sich gegen die Stille, will eingelassen werden. Dich nichts Erdachtes kann hinein in ihre leuchtende Dunkelheit, ihr reines, lächelndes Nichtsein. Das Denken stürzt sich auf heilige Fragen. Aber die Stille bleibt unbewegt von dem Wüten. Sie bittet um Nichts. Nichts Aber das gibst du ihr nicht, denn es ist der letzte Heller in deiner Tasche. Und du würdest ihr lieber mit Forderungen kommen als mit deinen heiligen leeren Händen. (Adyashanti, Tanzende Leere)
Freitag, 7. August 2026
Einladung zum „Sinn-Salon“ vom 14.08. - ein Reminder
Sonntag, 2. August 2026
Ergib dich der Gnade
Ergib dich der Gnade. Das Meer sorgt für jede Welle, bis sie ans Ufer gelangt. Du brauchst mehr Hilfe, als dir bewusst ist. Rumi
Samstag, 1. August 2026
Meister
Der wahre Meister kann uns etwas zeigen, er kann, darf und will es nicht bewirken.
Andre Stern
Freitag, 31. Juli 2026
Licht - Liebe 3
Ladet euch so oft wie möglich ein, euer inneres Licht, eure Liebe zu fühlen, zu visualisieren
Auch mitten bei alltäglichen Erledigungen. Lässt es euch zur Gewohnheit werden.
Umso besser ist es da, in schwierigen Situationen.
Viel Freude dabei!
Donnerstag, 30. Juli 2026
Licht - Liebe 2
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf unserem eigenen Licht halten, geht zum Beispiel jegliche Angst, die wir vielleicht gerade in uns tragen, zurück.
Sobald unsere Angst verschwunden ist, können wir wieder klarsehen und sind offen für Lösungen, die erst dann wieder einen Weg zu uns finden können.
Es ist unmöglich, Angst zu haben und gleichzeitig unsere ganze Aufmerksamkeit auf das zu richten, was wir eigentlich sind.
Mittwoch, 29. Juli 2026
Einladung zum Sinn-Salon
Dienstag, 28. Juli 2026
Licht und Liebe - 1
Wenn wir uns auf unser eigenes Licht konzentrieren, uns vorstellen, wie jede unserer Zellen und alle unsere Energiekörper aus Licht bestehen,
dann sind wir in Kontakt mit dem, was wir eigentlich sind.
Montag, 27. Juli 2026
Lernen
Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken.
Die Verkürzung des Lebens auf Economy ist eine der schlimmsten Entwicklungen unserer heutigen Zeit.
Erwin Wagenhofer
Sonntag, 26. Juli 2026
Samstag, 25. Juli 2026
Vertrauen
Vertrauen wächst nicht dort, wo wir uns für unsere Unsicherheit verachten. Es wächst dort, wo wir lernen, mit uns selbst so zu sprechen, wie wir mit einer guten Freundin sprechen würden, die das Gleiche durchmacht. Nicht aufmunternd. Nicht belehrend. Nur warm.
Und vielleicht ist das die Erkenntnis: Urvertrauen ist nicht das Gegenteil von Unsicherheit. Es ist das, was sich um die Unsicherheit herum bildet, wenn wir lange genug aushalten, dass wir nicht an ihr zerbrechen.
Aus Anna Miller: Können wir noch vertrauen? Ein Text, der gestern (25.7.2026) im Online-Magazin ‘Republik’ erschienen ist. Sehr lesenswert!
Freitag, 24. Juli 2026
Frieden finden
Rumi fragte Shams: «Wie hast du schliesslich Frieden gefunden?»
Shams antwortete: «Ich habe mir vorgenommen, mich selbst zu beruhigen, nicht die Welt um mich herum.
Und dann geschah ein Wunder – auch die Welt um mich herum wurde ruhig.»
Donnerstag, 23. Juli 2026
Über das Ego hinausgehen
Wenn du einen Zustand der Erleuchtung erreichen möchtest, dann gehe über dein Ego und deinen inneren Dialog hinaus. Entscheide dich dafür, das Bedürfnis nach Kontrolle, das Bedürfnis nach Anerkennung und das Bedürfnis zu urteilen loszulassen. Das sind die drei Dinge, die das Ego ständig tut.
Deepak Chopra
Mittwoch, 22. Juli 2026
Gehalten werden
Hör auf, dich selbst heilen, reparieren oder gar erwecken zu wollen. Lass das Loslassen los. Hör auf, den Film deines Lebens vorzuspulen und einer Zukunft hinterherzujagen, die niemals einzutreffen scheint. Verbeuge dich stattdessen tief vor dir selbst, so wie du tatsächlich bist. Dein Schmerz, deine Trauer, deine Zweifel, deine Sehnsüchte, deine ängstlichen Gedanken sind keine Fehler und sie verlangen nicht danach, geheilt zu werden. Sie verlangen danach, gehalten zu werden. Hier, jetzt, sanft, in den liebevollen Armen der gegenwärtigen Achtsamkeit…
Jeff Forster
Dienstag, 21. Juli 2026
Der spirituelle Weg
Auszuharren mit dieser Unsicherheit - zu bleiben mit einem gebrochenen Herzen, bei einem knurrenden Magen, bei dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit und dem Drang nach Rache – das ist der Weg zum wahren Erwachen.
An dieser Unsicherheit festzuhalten, den Dreh rauszubekommen, sich inmitten des Chaos zu entspannen, zu lernen, nicht in Panik zu geraten – das ist der spirituelle Weg.
Pema Chödrön
Montag, 20. Juli 2026
Niemand sein
Die wahre Freiheit liegt nicht darin aussergewöhnlich zu sein,
sondern die Schönheit zu umarmen, niemand zu sein.
Aus dem taoistischen Indien
Sonntag, 19. Juli 2026
Der Weg
Es ist nicht schwer, den Weg zu durchdringen,
wenn du nur frei bist von Neigung und Abneigung.
Schinjinmei, Zen-Texte von Meister Sosan, 606 v. Chr
Samstag, 11. Juli 2026
Erwachsen werden
Die Seele [die mit diesem grösseren Bewusstsein in Verbindung steht] lebt in der Geschichte anders als das Ego.[...]
Christopher M. Bache
Freitag, 10. Juli 2026
Arbeit am eigenen Schatten
Wann immer ein Einzelner an seinem eigenen Unbewussten arbeitet, wirkt er unsichtbar zunächst auf die Gruppe und, wenn er noch tiefer geht, auf grosse nationale Einheiten oder manchmal sogar auf die gesamte Menschheit. Er verändert und transformiert nicht nur sich selbst, sondern hat einen unmerklichen Einfluss auf die unbewusste Psyche vieler anderer Menschen. Marie Louise von Franz, The Transformed Berserk: Unification of Psychic Opposite
Donnerstag, 9. Juli 2026
Schamanische Persönlichkeit
Mehr als jeder andere Menschentypus, der sich mit dem Heiligen befasst, reisst die schamanische Persönlichkeit in die weiten Regionen des kosmischen Mysteriums und bringt die Vision und die Kraft zurück, die die menschliche Gemeinschaft auf der elementarsten Ebene benötigt… Nicht nur taucht die schamanische Persönlichkeit in unserer Gesellschaft auf, sondern auch die schamanische Dimension der Psyche selbst. Thomas Berry, The Dream of the Earth
Mittwoch, 8. Juli 2026
Bewusstsein
Es ist nämlich so, dass unser normales Wachbewusstsein, das rationale Bewusstsein, wie wir es nennen, nur eine besondere Art von Bewusstsein ist, während überall um es herum, getrennt durch die filigransten Abschirmungen, potentielle Formen des Bewusstseins liegen, die völlig anders sind. William James, die Vielfalt religiöse Erfahrung, [1902] 2002, S.300
Dienstag, 7. Juli 2026
Die Bedeutung der Dunkelheit
Mir ist ein Einblick in die Bedeutung der Dunkelheit zuteilgeworden. Jeder Mensch muss sich mit seiner eigenen Dunkelheit auseinandersetzen, und sich in diese Dunkelheit zu begeben, heisst nicht, dass er geläutert zurückkehrt, um Gott zu begegnen. Wir müssen uns in die Dunkelheit begeben, weil das der Ort ist, an dem sich Gott befindet. Alfred Romer zitiert in Peter A.Levine, Lernen, den Tiger zu reiten, S.236, Kössel Verlag
Montag, 6. Juli 2026
Gefühle als Gäste behandeln
Öffne allen mit lach die Tür / und lade sie ein, deine Gäste zu sein. / Sei dankbar für jeden, der kommt, / denn jeder wurde als Führer von oben geschickt. Rumi zitiert in Peter A.Levine, Lernen, den Tiger zu reiten, S.236, Kössel Verlag
Sonntag, 5. Juli 2026
Samstag, 4. Juli 2026
Wie wir Energie & Wasser sparen bei KI Benutzung
- Sammeln statt Chatten: Stelle komplexe Aufgaben in einer detaillierten Nachricht, statt viele kurze Fragen hin und her zu schicken. Jede neue Nachricht triggert den gesamten Rechenprozess von vorn.
- Präzise Prompts nutzen: Sag direkt, wie lang die Antwort sein soll (z. B. „Fasse in drei Sätzen zusammen“). Kürzere Antworten verbrauchen weniger Rechenleistung und damit weniger Energie.
- Einfache Suchen auslagern: Wenn du nur wissen willst, wie das Wetter wird oder wann ein Geschäft öffnet, nutze eine klassische Suchmaschine. Das spart bis zu 90 % der Energie. [1]
- Kamera aus bei Meetings: Wenn du in Videokonferenzen (Teams, Zoom) die Kamera ausschaltest, reduziert das den CO₂- und Energie-Fussabdruck des Telefonats um bis zu 96 %.
- Streaming-Qualität drosseln: Auf dem Smartphone reicht oft HD (720p) statt 4K. Das spart gigantische Datenmengen im Mobilfunknetz, deren Transport extrem viel Strom kostet.
- Alte Daten löschen: Jede ungenutzte E-Mail und jedes alte Cloud-Foto belegt dauerhaft Speicherplatz auf Servern, die rund um die Uhr gekühlt werden müssen.
Freitag, 3. Juli 2026
7 Der Fokus auf das Gelingende - Ermutigung via KI
- Die Nachrichten zeigen meistens nur das Zerstörerische.
- Überall auf der Erde entsteht gerade Neues.
- Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Schöne, das am wachsen ist.
6 Pause ohne schlechtes Gewissen - Ermutigung via KI
- Auch engagierte Weltretter müssen sich regelmässig ausruhen.
- Selbstfürsorge ist kein Egoismus, sondern pure Notwendigkeit.
- Nur eine volle Quelle kann dauerhaft fliessen.
Donnerstag, 2. Juli 2026
5 Der Welleneffekt des Guten - Ermutigung via KI
- Ein freundliches Wort kann Leben positiv verändern.
- Sie wissen nie, wen Sie heute inspirieren.
- Gutes Handeln erzeugt unsichtbare, weite Kreise.
Mittwoch, 1. Juli 2026
4 Frieden beginnt im Inneren - Ermutigung via KI
- Ihre Meditation ist keine Flucht vor Problemen.
- Sie verändern die kollektive Energie dieser Welt.
- Ein friedlicher Geist strahlt Ruhe auf andere aus.
Dienstag, 30. Juni 2026
3 Perfektion ist nicht das Ziel - Ermutigung via KI
- Niemand rettet die Welt im Alleingang.
- Unvollkommener Aktivismus ist wertvoller als perfekte Tatenlosigkeit.
- Seien Sie milde mit Ihren eigenen Grenzen.
Montag, 29. Juni 2026
2 Die Kraft des Samens - Ermutigung via KI
- Ein Samen sieht nicht aus wie ein Wald.
- Gute Taten wirken oft im Verborgenen.
- Vertrauen Sie darauf, dass jeder Impuls wächst.
Sonntag, 28. Juni 2026
1 Wir sind nicht allein - Ermutigung via KI
Dass Sie an Ihren eigenen Ansprüchen zweifeln oder das Gefühl haben, nicht genug zu tun, ist kein Zeichen von Schwäche. Es zeigt lediglich, wie sehr Ihnen eine bessere Welt am Herzen liegt. Veränderungen im Grossen geschehen oft unbemerkt im Kleinen, und jeder noch so kleine Impuls von Mitgefühl und Frieden hat seinen eigenen, unschätzbaren Wert.
- Weltweit fühlen Millionen Menschen genau wie Sie.
- Sie sind Teil einer grossen, unsichtbaren Bewegung.
- Gemeinsam weben wir am Netz des Wandels.
Samstag, 27. Juni 2026
Spirituelle Praxis vs. Aktivismus? Teil 3
„Ich kann dann den grössten Abdruck in der Welt hinterlassen, wenn ich Verbundenheit und Leichtigkeit beim Wirken spüre, wenn ich aus Liebe handle und nicht aus verzweifelter Dringlichkeit - das kann ein Gamechanger sein.“ Timo Kassel, evolve-Magazin 50
Freitag, 26. Juni 2026
Spirituelle Praxis vs. Aktivismus? Teil 2
„Auf der anderen Seite ist der Aktivismus, den ich bisher kennengelernt habe, vor allem sehr rational und verkopft. Ich glaube aber nicht daran, dass wir mit rein rationalen Lösungsvorschlägen wirklich weiterkommen. Die Probleme sind viel tiefgreifender. Wir haben uns eine Kultur aufgebaut, die lebensfeindlich ist. Die Art und Weise, wie Aktivismus häufig gelebt wird, reproduziert diese Kultur und läuft in der gleichen Struktur ab.“ Timo Kassel, evolve-Magazin 50
Donnerstag, 25. Juni 2026
Spirituelle Praxis vs. Aktivismus? Teil 1
„Die Welt der Meditationskissen und die Welt des gesellschaftlich-politischen Aktivismus sind häufig voneinander getrennt und mit Klischees und Vorurteilen behaftet. Beide Teile sind wichtig und haben so viel Wertvolles, aber auch ihre Schattenseiten, wenn sie voneinander getrennt bleiben: Irgendwann war ich in der spirituellen Szene von der sehr verbreiteten Ich-Bezogenheit und Hyper-Individualisierung sehr genervt. Alles dreht sich um meine Yogamatte, mein Trauma, meine Heilung. Dieses und jenes muss ich noch aufarbeiten - das ist wie so ein Strudeln im eigenen Matsch. Traumaarbeit ist wichtig, ich will das nicht abwerten. Aber all das kann zu Abgetrenntheit und Isoliertheit von einer Welt werden, von der ich Teil bin, ob ich es will oder nicht. Es gibt eben auch eine strukturelle Ebene, die einfach ungerecht und gewaltvoll ist und die dabei häufig ausgeblendet, aber dadurch reproduziert wird.“ Timo Kassel, evolve-Magazin 50
Dienstag, 23. Juni 2026
Montag, 22. Juni 2026
bewegst du dich bereits im Reich der Gedanken.
Sinn, das Göttliche, Frieden, das sind keine Objekte, die man finden kann, keine Dinge, die existieren oder nicht existieren. Sobald du sie suchst, entfernst du dich von ihnen.
Was ist jetzt – genau in diesem Moment –
dein ursprüngliches Gesicht
vor allen Ideen von Gott, Sinn, Glück, Frieden?
Höre den Klang.
Spüre den Atem.
Sei einfach ganz hier.
Fehlt etwas?
Wenn nichts fehlt,
wo wäre dann Platz für die Frage nach dem Sinn?
Und wenn doch etwas fehlt –
wer ist es, der das bemerkt?“
Quelle unbekannt
Sonntag, 21. Juni 2026
Samstag, 20. Juni 2026
Freitag, 19. Juni 2026
das Höchste
„Sie, Dorothee, hatte das Höchste gegeben, was eine Mensch dem anderen geben kann: die Freiheit.“ Klara Obermüller, in: Dorothee und Niklaus von Flüe-Wyss, S. 19
Donnerstag, 18. Juni 2026
Leere
Die wahre Leere durchdringt sogar deinen physischen Körper. Alles wird wieder lebendig. Du tanzt - du bist tanzende Leere.
Mittwoch, 17. Juni 2026
Erwachen
Dienstag, 16. Juni 2026
Ich bin Welt
«Die Zeit, in der wir leben, ist eine Einladung, nicht mehr nur nach aussen, sondern im Sinne von Meister Eckhart nach innen zu gehen und von innen heraus zu sehen, wie wir verbunden sind. Ich bin nicht irgendwie außerhalb der Welt, sondern ich bin Welt.»
Marica Bodrozic, Magazin «Evolve» 50, S. 56
Montag, 15. Juni 2026
Das Geheimnis...
…aber ist es, nicht Besitz ergreifen zu wollen, von nichts, sondern Armut, Öffnung für etwas, das viel grösser ist als wir, uns übersteigt, uns umfängt, uns ins Leben liebt.
Sonntag, 14. Juni 2026
kein Plan
Samstag, 13. Juni 2026
Vorsätze
Wenn du deine Handlungen änderst, wirst du nicht bewusster. Werde bewusster, und deine Handlungen ändern sich.
Nur Bewusstheit verändert, nicht die guten Vorsätze.
Osho
Freitag, 12. Juni 2026
Quantenphysik
Wenn Licht fähig ist, zu denken, zu erinnern und zu reflektieren,
dann zeigt sich die höchste Qualität des Bewusstseins darin,
Beobachter seiner Erfahrungen zu werden.
Wer beobachtet, ohne zu urteilen, ohne zu reagieren und ohne sich zu verlieren,
beginnt nicht mehr durch den Körper,
sondern durch das Licht in sich zu denken.
Quintessenz
Bewusstsein wächst nicht durch das, was wir erleben,
sondern durch die Art, wie wir unsere Erfahrungen beobachten.
Donnerstag, 11. Juni 2026
Quantenphysik
Ich bin eins in allem und alles ist eins durch mich.
Was ich im Kleinsten erkenne, offenbart sich im Grössten.
Denn ich bin kein Tropfen im Ozean.
Ich bin der ganze Ozean in einem Tropfen.