Wir leben in einer Welt der Erscheinungen. Die Dinge erscheinen uns und wir nehmen sie wahr. Das rührt daher, weil wir grundsätzlich wahrnehmende Wesen sind. Dabei erfahren wir die Wirklichkeit unseres Alltags entsprechend den Konditionierungen unseres Geistes und unsere Empfindungsfähigkeit. Mit anderen Worten: Geist und Gefühl bestimmen unsere Wirklichkeit Wahrnehmung.
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 62 Manjughosha Edition
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.