Wir verbinden uns in bewusster Wahrnehmung mit unseren augenblicklichen Empfindungen, so, wie sie sich uns zeigen. Dadurch haben wir ein natürliches Zusammentreffen von Kopf und Herz. Es ist nicht erforderlich, mehr zu tun. Tsoknyi Rinpoche und Ayshen Delemen: Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S.18, Manjughosha Edition
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