Ich bleibe dran,
so dicht wie möglich,
so verletzlich wie nötig –
damit ich mit dir staunen kann.
Madeleine
Ich bleibe dran,
so dicht wie möglich,
so verletzlich wie nötig –
damit ich mit dir staunen kann.
Madeleine
R E D U K T I O N .
Entlasten wir die Erde und uns selbst vom Ballast abgelaufener Bedürfnisse und spüren die vibrierende Energie des sprudelnden Lebens – ES führt unseren einmaligen Tanz.
wirklich bewegt und wohin ES uns ruft.
Haben wir Vertrauen zu warten.
Um die anwesende Fülle
in und um uns
wahrzunehmen.
Sie ist unser Halt.
“Wir werden eigentlich nur gebeten, unsere Füsse tief in die feste Erde zu setzen, die unter dem Fluss der Tränen steht, und dort zu stehen, um wach und wachsam zu sein.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
„Du kannst Dich durch die Welt bewegen und dabei vom Schmerz, von der Ungerechtigkeit, vom Kummer, vom Leiden berührt werden - und dennoch nicht zulassen, dass dich das in eine Geschichte verwickelt, die dich die Hoffnung aufgeben lässt. Du kannst es vielmehr als Anlass nehmen, dich immer wieder der Herausforderung der Transformation zu widmen, damit ein wenig mehr Weite im Leiden existieren kann. Und das ist so ziemlich das Beste, was ich damit tun kann.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
„Wir alle haben jene Momente, in denen wir wissen, dass alles Eins ist, in denen unser Gefühl der Dualität für einen Augenblick verschwindet und wir einfach die Einheit allen Seins kosten. Aber wir können dort nicht immer verweilen. Die meisten von uns bewegen sich wellenartig hin und her. Ich glaube, dass die eigentliche Arbeit gerade in diesem Weggehen und Zurückkommen liegt.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
„Vielleicht geht es darum, nicht mehr zu fragen ‚Wie gelange ich so schnell wie möglich zur dauerhaften Non-Dualität‘, sondern stattdessen: ‚Wie können Menschen am sinnvollsten das tun, wozu wir auf dieser Erde offenbar berufen sind, nämlich die Kluft überbrücken und auf kreative und fruchtbare Weise zwischen dem Begrenzten und dem Grenzenlosen vermitteln?‘“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
„Wir neigen dazu zu glauben, dass es bei unserer eigenen Reise nur darum geht, immer weiter durch die Bewusstseinszustände aufzusteigen, und dass der höchste Zustand der nicht-duale ist, in dem die dualistische Idiotie verschwindet und wir einfach eins mit dem Einen sind. Aber das ist so, als würde ein Regenbogen zu reinem weissem Licht werden, was bedeutet, dass man all seine magischen Farben nicht mehr sehen könnte.“ Cynthia Bourgeault im evolve-Magazin Nr. 51
Das Denken wirft sich gegen die Stille, will eingelassen werden. Dich nichts Erdachtes kann hinein in ihre leuchtende Dunkelheit, ihr reines, lächelndes Nichtsein. Das Denken stürzt sich auf heilige Fragen. Aber die Stille bleibt unbewegt von dem Wüten. Sie bittet um Nichts. Nichts Aber das gibst du ihr nicht, denn es ist der letzte Heller in deiner Tasche. Und du würdest ihr lieber mit Forderungen kommen als mit deinen heiligen leeren Händen. (Adyashanti, Tanzende Leere)
Ergib dich der Gnade. Das Meer sorgt für jede Welle, bis sie ans Ufer gelangt. Du brauchst mehr Hilfe, als dir bewusst ist. Rumi
Der wahre Meister kann uns etwas zeigen, er kann, darf und will es nicht bewirken.
Andre Stern