In Bezug auf die relative Wirklichkeit des Alltags wird zwischen zwei Formen der Wirklichkeitswahrnehmung unterschieden: einer verzerrten relativen Wirklichkeitsauffassung und einer gesunden, die der allgemein gültigen Anschauung innerhalb des zeitlich und kulturell bedingten Rahmens entspricht.
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 62 Manjughosha Edition
Mittwoch, 11. Februar 2026
Dienstag, 10. Februar 2026
Schein und Sein des Daseins
Geist und Gefühl bestimmen unsere Wirklichkeitswahrnehmung. Ein richtiges Verständnis dieses Sinngehalt ist unerlässlich auf dem Weg zur Befreiung von Leidenserfahrung - so der Buddhismus.
Die buddhistische Auffassung der Wirklichkeit basiert auf einer Zweiteilung. In der Fachsprache werden die beiden Komponenten als die relative und die endgültige Wirklichkeit bezeichnet. Hierdurch wird unsere durch Abhängigkeiten bedingte Existenz, nämlich die dualistische Erscheinungsrealität des Alltags, unterschieden von einer letztendlichen, von Abhängigkeiten freien Wirklichkeit – der wahren, nicht dualen Natur aller Dinge.
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 62 Manjughosha Edition
Die buddhistische Auffassung der Wirklichkeit basiert auf einer Zweiteilung. In der Fachsprache werden die beiden Komponenten als die relative und die endgültige Wirklichkeit bezeichnet. Hierdurch wird unsere durch Abhängigkeiten bedingte Existenz, nämlich die dualistische Erscheinungsrealität des Alltags, unterschieden von einer letztendlichen, von Abhängigkeiten freien Wirklichkeit – der wahren, nicht dualen Natur aller Dinge.
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 62 Manjughosha Edition
Montag, 9. Februar 2026
Weg der Heilung
Basierend auf dem Fundament eines authentisch gesunden Menschseins führt das fortschreitende buddhistische Geistestraining das Individuum dann in den Pfad des Erwachens ein, in die letztendliche Wirklichkeit unserer wahren Natur. Das geht über ein Heilsein im Geist und in den Gefühlen hinaus. Es ist auch mehr als die Freilegung des innewohnende Wohlgefühls, das sich heilend auf uns auswirkt. Es ist die endgültige Befreiung aus der Illusionshaft einer relativen Wirklichkeitssicht, ob verzerrt oder „gesund".
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 63 Manjughosha Edition
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 63 Manjughosha Edition
Sonntag, 8. Februar 2026
Schein und Sein des Daseins
Wir leben in einer Welt der Erscheinungen. Die Dinge erscheinen uns und wir nehmen sie wahr. Das rührt daher, weil wir grundsätzlich wahrnehmende Wesen sind. Dabei erfahren wir die Wirklichkeit unseres Alltags entsprechend den Konditionierungen unseres Geistes und unsere Empfindungsfähigkeit. Mit anderen Worten: Geist und Gefühl bestimmen unsere Wirklichkeit Wahrnehmung.
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 62 Manjughosha Edition
Tsoknyi Rinpoche, Ayshen Delemen, Heiter und gelassen in einer ruhelosen Welt? S. 62 Manjughosha Edition
Samstag, 7. Februar 2026
Freitag, 6. Februar 2026
Donnerstag, 5. Februar 2026
5 aus der Enge in die Weite - aus der Zerstreutheit in die Sammlung
nochmals:
lassen wir uns im Kopf- und Schulterbereich los … und ES fliesst wie Honig nach unten und ergiesst sich in unserem Bauch/Beckenraum.
Wirbelsäule, Kopf und Oberkörper gewinnen an Aufrichtung und werden angenehm offen, weich und frei. Gleichzeitig sind wir geerdet - das Herz lächelt - der Geist ist klar.
… und freuen wir uns über jede bewusst wahrgenommene „Beengung" - ob geistig, emotional oder körperlich - sie ist unser bestes Mantra; denn jedesmal wenn wir bewusst „umschalten" wächst der neurologische Pfad tiefer in Richtung geerdete fühlende Präsenz…
Madeleine
lassen wir uns im Kopf- und Schulterbereich los … und ES fliesst wie Honig nach unten und ergiesst sich in unserem Bauch/Beckenraum.
Wirbelsäule, Kopf und Oberkörper gewinnen an Aufrichtung und werden angenehm offen, weich und frei. Gleichzeitig sind wir geerdet - das Herz lächelt - der Geist ist klar.
… und freuen wir uns über jede bewusst wahrgenommene „Beengung" - ob geistig, emotional oder körperlich - sie ist unser bestes Mantra; denn jedesmal wenn wir bewusst „umschalten" wächst der neurologische Pfad tiefer in Richtung geerdete fühlende Präsenz…
Madeleine
Mittwoch, 4. Februar 2026
4 von der Enge in die Weite
Wir bleiben dran:
Sinken weich hinunter in unseren Bauchraum … und spüren einmal mehr, wie wir uns im Kopf und Oberkörper loslassen können.
Welche Wohltat für unseren Körper!
Er fliesst jetzt (fastđ) ungestört und schenkt uns Entspannung, Kraft und Wärme.
Welche Wohltat für unseren Geist!
Er schätzt diese Wachheit und offene Weite und schenkt uns Klarheit und manchmal Inspiration dafür.
Welche Wohltat für unser Herz!
Die Emotionen beruhigen sich, es bleibt eine fliessende liebevolle Präsenz.
Madeleine
Sinken weich hinunter in unseren Bauchraum … und spüren einmal mehr, wie wir uns im Kopf und Oberkörper loslassen können.
Welche Wohltat für unseren Körper!
Er fliesst jetzt (fastđ) ungestört und schenkt uns Entspannung, Kraft und Wärme.
Welche Wohltat für unseren Geist!
Er schätzt diese Wachheit und offene Weite und schenkt uns Klarheit und manchmal Inspiration dafür.
Welche Wohltat für unser Herz!
Die Emotionen beruhigen sich, es bleibt eine fliessende liebevolle Präsenz.
Madeleine
Dienstag, 3. Februar 2026
3 von der Enge in die Weite
Und wieder:
Halten wir inne, sinken sanft hinunter und sammeln uns ein …
Die Stirne wird weich und glatt, der Kiefer lässt los und der Nacken wird lang beim Loslassen der Schultern.
Allmählich finden wir zurück in unsere Körpermitte (Bauch/Hara/Becken) …
Fühlen wir die Energie und Kraft des „anwesenden Bewusst-Seins". Der Geist wird klar - das Herz wird weit …
Madeleine
Halten wir inne, sinken sanft hinunter und sammeln uns ein …
Die Stirne wird weich und glatt, der Kiefer lässt los und der Nacken wird lang beim Loslassen der Schultern.
Allmählich finden wir zurück in unsere Körpermitte (Bauch/Hara/Becken) …
Fühlen wir die Energie und Kraft des „anwesenden Bewusst-Seins". Der Geist wird klar - das Herz wird weit …
Madeleine
Montag, 2. Februar 2026
2 von der Enge in die Weite
Wir bleiben dran:
Sinken wir wieder weich hinunter in unseren Bauchraum. Vielleicht hilft uns dazu die Aufmerksamkeit auf den Aus-Atem zu richten, so wird er immer länger und tiefer …
Spüren wir, wie unser Körper freudig mit Ausdehnung und Durchlässigkeit antwortet.
Wie einfach!
Madeleine
Sinken wir wieder weich hinunter in unseren Bauchraum. Vielleicht hilft uns dazu die Aufmerksamkeit auf den Aus-Atem zu richten, so wird er immer länger und tiefer …
Spüren wir, wie unser Körper freudig mit Ausdehnung und Durchlässigkeit antwortet.
Wie einfach!
Madeleine
Sonntag, 1. Februar 2026
1 von der Enge in die Weite
Unzählige Informationen …
Gedanken befeuern unsere Emotionen …
Geist und Herz sind überfüllt …
Nehmen wir es mit einem wohlwollenden „AHA" wahr und sinken jetzt mit unserer ungeteilten Aufmerksamkeit in den Bauch.
Spüren wir, wie sich Anspannung im Kopf und Schulterbereich löst und die gestaute Energie angenehm nach unten fliesst und wir weiter werden …
Madeleine
Unzählige Informationen …
Gedanken befeuern unsere Emotionen …
Geist und Herz sind überfüllt …
Nehmen wir es mit einem wohlwollenden „AHA" wahr und sinken jetzt mit unserer ungeteilten Aufmerksamkeit in den Bauch.
Spüren wir, wie sich Anspannung im Kopf und Schulterbereich löst und die gestaute Energie angenehm nach unten fliesst und wir weiter werden …
Madeleine
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